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04Murbodner Kühe

Landwirtschaft


Murbodner Rinder auf der Weide, ein geschlossener Nährstoffkreislauf und ein Bio-Zertifikat, das jedes Jahr aufs Neue kontrolliert wird.

Drei Grundsätze

Wie wir wirtschaften


01 — TIERE

Weidehaltung

Unsere Murbodner stehen auf der Weide, solange es die Jahreszeit zulässt. Die Rasse stammt aus dem österreichischen Alpenraum, gilt als gefährdet und passt genau hierher: robust, genügsam und für Grünland gemacht.

02 — BODEN

Kreislauf

Der Mist der Rinder düngt die Felder, deren Getreide später im Holzofen landet. Futter kommt vom eigenen Grünland. Was der Hof braucht, erzeugt er möglichst selbst – zugekauft wird so wenig wie möglich.

03 — KONTROLLE

Bio-Zertifikat

Der gesamte Betrieb ist biozertifiziert und wird jährlich kontrolliert. Acker, Grünland, Tiere, Brot und Imkerei laufen unter der Codenummer AT-BIO-302, die Rösterei mit allen Kaffees unter AT-BIO-301.

Warum Murbodner

Eine Rasse,
die hierher passt


Das Murbodner Rind ist eine alte österreichische Landrasse, die fast verschwunden wäre. Sie kommt mit Grünland aus, braucht wenig Kraftfutter und ist auf der Weide zu Hause – genau das, was ein Hof auf 700 Metern auf der Mühlviertler Alm braucht.

Wer eine gefährdete Rasse hält, erhält sie. Das ist der zweite Grund, warum bei uns Murbodner auf der Weide stehen und keine Hochleistungsrasse.

Was aus dem Getreide wird

Murbodner Kuh am Hof
MurbodnerAlte, gefährdete österreichische Rinderrasse
WeideHaltung im Freien, solange die Saison es zulässt
KreislaufMist aufs Feld, Getreide in die Backstube
AT-BIO-302Jährlich kontrolliert, alle landwirtschaftlichen Produkte
Alles hängt zusammen

Die anderen drei


Rösterei, Brot & Gebäck und Bio-Imkerei – die Landwirtschaft ist der Boden, auf dem sie stehen.

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