Murbodner Rinder auf der Weide, ein geschlossener Nährstoffkreislauf und ein Bio-Zertifikat, das jedes Jahr aufs Neue kontrolliert wird.
Unsere Murbodner stehen auf der Weide, solange es die Jahreszeit zulässt. Die Rasse stammt aus dem österreichischen Alpenraum, gilt als gefährdet und passt genau hierher: robust, genügsam und für Grünland gemacht.
Der Mist der Rinder düngt die Felder, deren Getreide später im Holzofen landet. Futter kommt vom eigenen Grünland. Was der Hof braucht, erzeugt er möglichst selbst – zugekauft wird so wenig wie möglich.
Der gesamte Betrieb ist biozertifiziert und wird jährlich kontrolliert. Acker, Grünland, Tiere, Brot und Imkerei laufen unter der Codenummer AT-BIO-302, die Rösterei mit allen Kaffees unter AT-BIO-301.
Das Murbodner Rind ist eine alte österreichische Landrasse, die fast verschwunden wäre. Sie kommt mit Grünland aus, braucht wenig Kraftfutter und ist auf der Weide zu Hause – genau das, was ein Hof auf 700 Metern auf der Mühlviertler Alm braucht.
Wer eine gefährdete Rasse hält, erhält sie. Das ist der zweite Grund, warum bei uns Murbodner auf der Weide stehen und keine Hochleistungsrasse.
Rösterei, Brot & Gebäck und Bio-Imkerei – die Landwirtschaft ist der Boden, auf dem sie stehen.
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